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Bubble-Glossar: Wichtige Begriffe für no-code Entwickler

Lesedauer: 7 Minuten
June 22, 2026

1. Bubble development

Der Prozess der Entwicklung von Web-Apps über Bubbles visuelles Programmiertool, ohne traditionellen Code zu schreiben. Umfasst Design, Workflows, Datenbankaufbau und Deployment.

2. Bubble database

Bubbles integriertes Datenbanksystem zum Speichern und Verwalten von App-Daten. Unterstützt benutzerdefinierte Datentypen, Beziehungen, Privacy Rules und automatische Backups in Dev- und Live-Umgebungen.

3. Bubble plugin marketplace

Das offizielle Repository, in dem Entwickler Plugins veröffentlichen und verteilen, die Bubbles Funktionsumfang um vorgefertigte Features, Integrationen und UI-Komponenten erweitern.

4. Bubble plugin

Vorgefertigte Erweiterungen, die Bubble-Apps zusätzliche Funktionen hinzufügen — von der Zahlungsabwicklung bis zur KI-Integration. Plugins ersetzen individuelle Entwicklung für gängige Funktionen und Drittanbieter-APIs.

5. Bubble editor

Die visuelle Oberfläche, in der du Seiten gestaltest, Workflows aufbaust und Datenbanken in Bubble konfigurierst. Enthält Drag-and-drop-Designwerkzeuge, einen Workflow-Builder und einen Datenstruktur-Manager.

6. Bubble performance

Die Effizienz, mit der deine Bubble-App lädt und reagiert. Wird beeinflusst durch Seitenelemente, Datenbankabfragen, Workflow-Komplexität und den Verbrauch von Workload Units bei Nutzerinteraktionen.

7. Bubble workload units

Bubbles Maßeinheit für den Verbrauch von Serverressourcen. Datenbankoperationen, API-Aufrufe und Workflows verbrauchen WUs. Tarife enthalten monatliche Kontingente; zusätzliche Einheiten können zugekauft werden.

8. Bubble logic

Die bedingten Regeln und Berechnungen, die das Verhalten deiner App steuern. Visuell aufgebaut mit „when"-Bedingungen, Ausdrücken und dynamischen Datenreferenzen — ganz ohne Code-Syntax.

9. Bubble workflow

Abfolgen von Aktionen, die durch Nutzerinteraktionen oder geplante Ereignisse ausgelöst werden. Workflows steuern alles — vom Klick auf einen Button bis zur Zahlungsabwicklung und Datenmanipulation.

10. Bubble security

Integrierte Funktionen zum Schutz deiner App, darunter SSL-Verschlüsselung, Datenschutzregeln, Nutzerauthentifizierung und rollenbasierte Zugriffskontrolle. Konfigurierbar auf Datentyp- und Feldebene.

11. Bubble backend workflow

Serverseitige Workflows, die unabhängig von Nutzersitzungen laufen. Werden für geplante Aufgaben, rechenintensive Prozesse, API-Endpunkte und Operationen genutzt, die erhöhte Datenzugriffsrechte erfordern.

12. Bubble element

Visuelle Komponenten, die auf Seiten platziert werden — z. B. Buttons, Texte, Eingabefelder und Bilder. Elemente zeigen Daten an, lösen Workflows aus und bilden die Benutzeroberfläche deiner App.

13. Bubble page

Einzelne Bildschirme in deiner Bubble-App, jeweils mit eigener URL, eigenen Elementen und Workflows. Seiten können dynamisch sein und je nach URL-Parametern und Nutzerdaten unterschiedliche Inhalte anzeigen.

14. Bubble privacy rules

Sicherheitseinstellungen auf Datenbankebene, die steuern, wer bestimmte Daten ansehen, bearbeiten oder löschen darf. Regeln verhindern unbefugten Zugriff und stellen sicher, dass Nutzer nur erlaubte Informationen sehen.

15. Bubble hosting

Enthaltene Infrastruktur, auf der deine App auf AWS- und Cloudflare-Servern läuft. Übernimmt automatisch Skalierung, SSL-Zertifikate, Backups und weltweite CDN-Auslieferung — ohne eigenes Servermanagement.

16. Bubble debugger

Integriertes Werkzeug zur Fehlerbehebung in Workflows, zur Inspektion von Elementeigenschaften und zur Überwachung von Datenbankabfragen. Zeigt die schrittweise Ausführung von Workflows und hilft dabei, Leistungsengpässe zu identifizieren.

17. Bubble component

Wiederverwendbare UI-Elemente, die benutzerdefinierte Eigenschaften annehmen und eigene Workflows enthalten. Komponenten sorgen für seitenübergreifende Konsistenz und vereinfachen Updates: Eine Änderung wirkt sich auf alle Instanzen aus.

18. Bubble custom event

Benutzerdefinierte Workflow-Trigger, die von überall in deiner App aufgerufen werden können. Custom Events ermöglichen wiederverwendbare Logik, sorgen für übersichtlichere Workflows und erleichtern die Kommunikation zwischen Komponenten.

19. Bubble data type

Benutzerdefinierte Datenbanktabellen, die du anlegst, um bestimmte Informationen zu speichern. Jeder Datentyp hat Felder (z. B. Name, E-Mail-Adresse, Datum) und kann über Beziehungen mit anderen Datentypen verknüpft werden.

20. Bubble reusable element

Seitenelemente, die für die Verwendung auf mehreren Seiten gespeichert werden. Änderungen an Reusable Elements werden automatisch überall übernommen — das wahrt Designkonsistenz und reduziert Pflegeaufwand.

21. Bubble scaling

Die Fähigkeit deiner App, mit wachsender Nutzerzahl und Datenmenge umzugehen. Bubble skaliert auf Infrastrukturebene automatisch, doch Datenbankstruktur und Workflow-Effizienz bestimmen die Performance im großen Maßstab.

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